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Mordurteil in Frankfurt: Mann will Scheidung sparen und stösst Ehefrau 60 Meter in den Tod Er wollte sich die Scheidung sparen und mit seiner Geliebten ein neues Leben beginnen. Ein Mann stiess deshalb seine Ehefrau von einem Hotelbalkon. Dafür wurde der 60-Jährige wegen Mordes verurteilt. Darum gehts Ein 60-jähriger Deutsch-Brite ist vom Landgericht Frankfurt wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er hatte seine Ehefrau am Vatertag 2023 vom Balkon eines Frankfurter Hotels im 22. Stock mehr als 60 Meter in die Tiefe gestossen. Laut Gericht wollte er mit seiner Geliebten ein neues Leben beginnen und sich eine teure Scheidung ersparen. Weil er seine Ehefrau aus dem 22. Stock eines Hotels in Frankfurt mehr als 60 Meter in die Tiefe gestossen hat, ist ein 60-jähriger Deutsch-Brite zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Frankfurt sprach ihn wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen schuldig, wie die «Welt» berichtet. Nach Überzeugung des Gerichts plante der Mann die Tat bis ins Detail. Er habe seine Ehefrau töten wollen, um mit seiner Geliebten ein neues Leben zu beginnen und sich eine teure Scheidung zu ersparen. Der Vorsitzende Richter sagte, der Mann habe seine Frau «wie einen Müllsack» über das Balkongeländer geworfen. Zwei Jahre verdeckte Ermittlungen Der Mann habe während des fast vier Monate dauernden Prozesses zu den Vorwürfen geschwiegen. Auch die Urteilsverkündung habe er regungslos aufgenommen. Unmittelbar nach der Tat am Vatertag im Mai 2023 behauptete der nun Verurteilte, seine Frau sei beim Sex von der Balkonbrüstung gestürzt. Die Ermittler zweifelten jedoch früh an dieser Darstellung. Die Spuren passten nicht zu seiner Aussage. Es folgten fast zwei Jahre verdeckte Ermittlungen. Er suchte im Netz nach Tötungsmethoden Im Frühjahr 2025 wurde der Mann festgenommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sich bereits mit seiner Geliebten und den gemeinsamen Kindern aus der Ehe ein neues Leben aufgebaut. Der Prozess begann Anfang April 2026 und dauerte 20 Verhandlungstage. Um den Tathergang zu überprüfen, liess das Gericht auf dem Balkon des Hotels sogar mögliche Sexszenen nachstellen. Nach den Feststellungen des Gerichts hatte die Geliebte verlangt, dass sich der Mann von seiner Ehefrau trennt. Der Mann suchte im Internet nach möglichst unauffälligen Tötungsmethoden. Schliesslich entschied er sich laut Gericht dafür, seine Frau aus grosser Höhe zu stossen und den Tod wie einen Unfall aussehen zu lassen. Andere Gäste hörten die Frau schreien Einen Tag vor der Tat buchte er das Hotelzimmer im 22. Stock. Seiner Ehefrau machte er vor, die Beziehung retten zu wollen. Gemeinsam verbrachte das Paar den Vatertag in Frankfurt. Was in den letzten 13 Minuten im Hotelzimmer geschah, konnte das Gericht nicht vollständig klären. Andere Hotelgäste berichteten jedoch von einem lauten Schrei und den Rufen «Nein, nein». Als die Frau später tot aufgefunden wurde, war sie kaum noch bekleidet. An ihren Armbeugen stellten die Ermittler Verletzungen fest, die bereits vor dem tödlichen Sturz entstanden waren. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Europa soll «Zentrum der Kernenergie» werden Von der Leyen: «Abkehr von Atomenergie war ein Fehler»: EU will Mini-Kraftwerke Am Dienstag sprach Ursula von der Leyen beim zweiten internationalen Gipfel zur Kernenergie. Sie will Europa zu einem Zentrum der Atomenergie der neuen Generation machen. Darum gehts EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnet die Abkehr von Atomkraft als strategischen Fehler. Die EU will den Ausbau der Kernenergie fördern. Dabei setzt sie auf kleine modulare Reaktoren. «Die Abkehr von der Atomkraft war ein strategischer Fehler», sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag. Sie kündigte an, die EU wolle den Ausbau der Kernenergie fördern, um «eine erschwingliche und klimafreundliche Stromversorgung für die Industrie und die Bevölkerung sicherzustellen.» Die EU will sich offenbar auf «kleine modulare Reaktoren» fokussieren. «Unser Ziel ist einfach: Wir wollen, dass diese neue Technologie in Europa bis Anfang der 2030er Jahre einsatzbereit ist», so von der Leyen. Standardisierung und Investition Um die Entwicklung der Mini-Atomkraftwerke voranzutreiben, sollten Vorschriften über die Grenzen hinweg angeglichen werden, sagte die EU-Kommissionschefin. Das Geschäftsmodell der modularen Reaktoren nämlich sei auf Skalierung angewiesen und die Kooperation über die europäischen Grenzen hinweg von entscheidender Bedeutung. «Der Grundgedanke ist einfach: Wenn der Einsatz einer Technik sicher ist, muss es einfach sein, sie überall in Europa einzusetzen.» Mini-Atomkraftwerke Kleine modulare Reaktoren (SMR) sind Kernreaktoren mit einer Leistung von bis zu 300 MW(e) pro Einheit, was etwa einem Drittel der Erzeugungskapazität herkömmlicher Kernkraftwerke entspricht. SMRs bieten Einsparungen bei Kosten und Bauzeit und können schrittweise eingesetzt werden, um dem steigenden Energiebedarf gerecht zu werden, we die IAEA schreibt. Ausserdem müssten Investitionen mobilisiert werden. «Heute kann ich verkünden, dass wir Investitionen in innovative Kerntechnologien mit einer Garantie in Höhe von 200 Millionen Euro unterstützen werden», sagte von der Leyen. Die Mittel sollten nicht nur das Risiko von Investitionen in CO2-arme Technologien senken, sondern auch anderen Investoren ein klares Signal geben, sich anzuschliessen. «Unser Ehrgeiz beschränkt sich jedoch nicht auf kleine modulare Reaktoren. Wir müssen auch das gesamte nukleare Ökosystem stärken – von den Brennstoffen bis zur Technologie, von den Lieferketten bis zu den Kompetenzen», sagte die Kommissionschefin.
Die EU will so die Energie für das europäische Volk und Unternehmen sichern.
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Ein Mann stieß seine Ehefrau in Frankfurt von einem Hotelbalkon. Er wurde wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann buchte das Hotelzimmer im 22. Stock einen Tag vor der Tat. Er wollte sich eine teure Scheidung ersparen. Die Ermittler zweifelten früh an der Darstellung des Mannes, seine Frau sei beim Sex gestürzt. Es folgten fast zwei Jahre verdeckte Ermittlungen. Der Prozess gegen den 60-jährigen Deutsch-Briten begann Anfang April 2026. Er dauerte 20 Verhandlungstage. Um den Tathergang zu überprüfen, liess das Gericht mögliche Sexszenen auf dem Hotelbalkon nachstellen. Das Landgericht Frankfurt sprach den Mann wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. zurück
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