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Seltener Nachwuchs bei Feldschlösschen RHEINFELDEN Am Dienstag kam in einem Stall der  Brauerei Feldschlösschen  in Rheinfelden ein Fohlen  zur Welt. Feldschlösschen  wird sich auf den eigenen  Social-Media-Kanälen an  seine Fans wenden, um  einen passenden Namen  zu finden.  Erst zum zweiten Mal  in der 148-jährigen Geschichte der Brauerei  Feldschlösschen gab es  Fohlennachwuchs. Stute Lara sorgt dafür, dass der  Nachwuchs entsprechend  versorgt ist. In einer Medienmitteilung schrieb  Feldschlösschen, dass das  Fohlen gesund und munter sei und bereits auf wackeligen Beinen laufen  könne. Es hat ein fuchsfarbenes Fell und ein  Stockmaß von 75 cm.  Mama Lara geht es eben falls gut und sie kümmert  sich um das Pferdchen.  Brauereipferde haben  eine lange Vergangenheit.  Zur Gründungszeit von Feldschlösschen waren die von Pferden gezogenen Bierwagen die Haupttransportmittel, um Feldschlösschen- Kunden zu  beliefern. KG
Unterwegs am Titisee
tz
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 Das kleine Fohlen ist noch etwas wackeli auf den Beinen.
Wohin ist Jesus an Auffahrt gegangen?
Kein Kind ist zu klein für große Fragen.
Und meine schnelle Antwort: «In den Himmel» wirft nur noch weitere Fragen auf. Zum Glück ist die Bibel reich an Bildern, die uns eine Vorstellung erahnen lassen. Eins davon: der Garten Eden, aus dem Adam und Eva vertrieben wurden. An Ostern erscheint Jesus als Gärtner, der längst einen neuen Garten im Himmel gepflanzt hat. Der idyllische Friedhof, durch den ich gerade mit meiner Tochter spaziere, spiegelt dieses himmlische «Paradies» – das altgriechische Wort für «Garten» – geheimnisvoll wider. wir sind auf dem Weg zur Friedhofskapelle. Ich wollte dort etwas abholen, was ich nach einer Beerdigung am Vormittag liegen gelassen hatte. Nun wird daraus eine willkommene Lehrstunde über den Himmel – eigentlich wie jeder Kirchenbesuch, der immer auch eine Vorschau auf das Himmel reich mit sich bringen sollte. Vor der Friedhofskirche steht ein Brunnen, aus dem meine Tochter trinken möchte. Bereits hier werden wir auf die Kirche als symbolisches Himmel reich verwiesen. Der Brunnen vor jeder Kirche steht auch für Reinigung. Und, so scheint es mir, erfüllt auch der Schluck Wasser seinen Zweck. Meine Tochter läuft den Kirchentüren sichtlich erfrischt entgegen. Auch die fischförmige Türklinke und das Weihwasserbecken bei den Türen dienen dem Eintritt ins Himmelreich: Sie vergegenärtigen die Erneuerung in der Taufe. Was beim Eintreten sofort ins Auge sticht, ist der Tabernakel, in dem Jesus in den Hostien gegenwärtig ist. « Das ewige Licht darüber brennt und sagt uns: Es ist jemand zuhause», erkläre ich meiner Tochter. «Ist Jesus denn in jeder Kirche zuhause?» Ich nicke. «Darum der Name ‹Tabernakel›, das bedeutet ‹Zelt›. Jesus wohnt überall unter uns und ist immer mit uns unterwegs.» «Da dam dada – da dam dada …» Meine Tochter singt den Hochzeitsmarsch, während wir nach vorne schreiten. Passenderweise ahmt sie nach, was die Bibel uns am häufigsten über das Himmelreich erzählt: Es ist wie ein Hochzeitsfest. Eine Hoch Zeit, in der wir die Liebe feiern und beim Hochzeitsmahl reichlich genährt werden. Wenn wir gemeinsam unseren Glauben feiern, nehmen wir vorweg, was uns im Himmel erwartet: Wir bilden eine Gemeinschaft untereinander und verbinden uns mit Jesus Christus. Die Kirche lädt uns ein, aus dem All tag heraus in das Reich Gottes einzutreten. «Also ist Jesus jetzt im Himmel oder in der Kirche?», fragt meine Tochter vor dem Tabernakel. «Jesus ist bei seiner Himmelfahrt in den Himmel zu seinem Vater zurückgekehrt. Doch der Himmel ist genau hier schon sichtbar. Die Darstellungen der Barockkirchen bringen es schön zum Ausdruck: Der Himmel ist überall dort, wo Jesus uns begegne.» Caroline Giovine Pfarreiseelsorgerin in St. Katharina Zürich Affoltern
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